Der Morgen öffnet sich in Borken mit einer ungewöhnlichen Begegnung: Ministerpräsident Hendrik Wüst betritt das Gymnasium Mariengarden, begleitet von Astronaut Alexander Gerst, und zieht damit eine sichtbare Verbindung zwischen Politik, Wissenschaft und jugendlicher Neugier. Was hier beginnt, ist mehr als eine Jubiläumsrede: Es ist der Versuch, Bildung greifbar zu machen, indem eine politische Spitze und ein Raumfahrtexperte gemeinsam den Schulalltag als Ort für Zukunftsfragen ins Rampenlicht rücken.
Im Zentrum steht Gersts Vortrag, der Weltraumthemen lebendig macht und Bezüge zur Praxis des Lernens, zur Forschung und zu möglichen Karrieren herstellt. Die Veranstaltung richtet sich an Oberstufenschülerinnen und -schüler zweier örtlicher Gymnasien und soll zeigen, wie Politik, Wissenschaft und Schule Hand in Hand gehen. In NRW will man damit eine langfristige Kultur des MINT‑Lernens stärken, jenseits von staubigen Lehrplänen – als motivierender Blick in Richtung eigener Möglichkeiten.
Wüst und Gerst vor Ort: Auftakt am Gymnasium Mariengarden in Borken
Der Besuch wird von Ministerpräsident Hendrik Wüst initiiert und eröffnet offiziell den Vormittag. Als prominente Gäste sind Wüst und der deutsche Astronaut Alexander Gerst angekündigt; vorgesehen ist eine Begrüßungsrede durch Wüst. Veranstaltungsort ist das Gymnasium Mariengarden in Borken, Vennweg 6, 46325 Borken. Zielgruppe sind Oberstufenschülerinnen und -schüler des St.-Josef-Gymnasiums Bocholt sowie der Canisiusschule Ahaus. Die Veranstaltung verbindet politische Repräsentanz mit wissenschaftlicher Öffnung und Praxisbezug, um jungen Menschen zu zeigen, wie Bildung, Forschung und politische Verantwortung zusammenwirken.

Zielgruppe
- Oberstufenschülerinnen und -schüler des St.-Josef-Gymnasiums Bocholt
- Oberstufenschülerinnen und -schüler der Canisiusschule Ahaus
Ablauf und Moderation
- Die Veranstaltung folgt einer klaren Struktur: Zunächst die Begrüßung durch Ministerpräsident Wüst, danach der Vortrag von Alexander Gerst.
Ort, Zeit und Kontext
- Gymnasium Mariengarden, Vennweg 6, 46325 Borken
- Uhrzeit: 11:30 Uhr
- Datum: Montag, 15. Juni 2026
Akkreditierung und Hinweise
- Akkreditierung ist erforderlich; Frist zur Anmeldung: 12. Juni 2026, 17:00 Uhr.
Akkreditierung, Termine und Presse-Koordination vor dem Besuch
Für die Teilnahme am Termin ist eine Presseakkreditierung erforderlich. Sie gewährleistet den ordnungsgemäßen Zugang vor Ort, fördert transparente Berichterstattung und erhöht die Sicherheit aller Beteiligten. Zur Abstimmung von Anreise, Einlass, Medienbereich und Ablauf arbeiten die Staatskanzlei NRW, der Ministerpräsident und die beteiligten Schulen eng zusammen. Den akkreditierten Medienvertreterinnen und -vertretern wird der konkrete Ablauf nach Abschluss der Prüfung mitgeteilt.
Akkreditierungsvoraussetzungen und Fristen
- Presseakkreditierung: Erforderlich, um am Termin teilnehmen zu können.
- Deadline: 12. Juni 2026, 17:00 Uhr.
- Akkreditierung erfolgt über: [email protected].
Ansprechpartner und Kontakt
- Pressekontakt der Staatskanzlei NRW: Telefon 0211 837-1134; E-Mail [email protected].
- Bürgeranfragen: [email protected]; Telefon 0211837-01.
- Die genannten Stellen stehen für Rückfragen rund um Termin, Zugangsvoraussetzungen und Berichterstattung zur Verfügung.
Terminabstimmung, Ort und Ablauf
- Terminort und -zeit: Gymnasium Mariengarden, Vennweg 6, 46325 Borken; Montag, 15. Juni 2026, 11:30 Uhr.
- Koordination: Alle Beteiligten stimmen Termin, Ort und Ablauf eng ab, um einen reibungslosen Ablauf und erhöhte Sicherheit zu gewährleisten.
Inhalt des Vortrags und die Zielgruppe: Gerst als Brücke zwischen Wissenschaft und Jugend
Der Besuch von Ministerpräsident Hendrik Wüst und Astronaut Alexander Gerst am Gymnasium Mariengarden zeigt, wie Wissenschaft greifbar wird und in der Lebenswelt junger Menschen ankommt. Nach der Begrüßung hält Gerst einen Vortrag zu Weltraumthemen, der zentrale Impulse für Lernende liefert. Der Beitrag verbindet Politik, Forschung und Schule und macht deutlich, dass Bildungserlebnisse über reines Faktenwissen hinausgehen.

Aufbau des Vortrags und Themenfokus
- Der Vortrag adressiert zentrale Weltraumthemen und macht Wissenschaft anschaulich erlebbar.
- Der Fokus liegt auf Astronomie, Weltraumerkundung und Solar-System-Themen – angepasst an die Oberstufe.
- Der Vortrag bietet Einblicke aus der Praxis eines Astronauten und zieht Bezüge zur schulischen Bildung.
- Durch Interaktion mit der Schülerschaft sollen Fragen, Experimente und Diskussionsimpulse das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern wecken.
- Die Veranstaltung stärkt die Sichtbarkeit von NRW als Standort für Wissenschaft und Bildung.
- Die Zusammenarbeit zeigt, wie Politiker, Wissenschaftler und Schulen gemeinsame Bildungsziele verfolgen.
Zielgruppe, Ort und Kontext
- Die Zielgruppe sind Oberstufenschülerinnen und -schüler des St.-Josef-Gymnasiums Bocholt und der Canisiusschule Ahaus.
- Veranstaltungsort ist das Gymnasium Mariengarden in Borken (Vennweg 6, 46325).
- Termin und Uhrzeit: Montag, 15. Juni 2026, um 11:30 Uhr.
- Die Veranstaltung demonstriert, wie politische Führung, wissenschaftliche Expertise und schulische Bildung gemeinsam auf augenfällige Lernimpulse hinarbeiten.
Langfristige Impulse für Astronomie- und Jugendbildung in NRW
Der Besuch von Ministerpräsident Hendrik Wüst und Astronaut Alexander Gerst am Gymnasium Mariengarden in Borken am 15. Juni 2026 verdeutlicht das Engagement der Landesregierung NRW für Bildung und Wissenschaft und setzt zugleich sichtbare Impulse für eine starke MINT-Bildung in der Region.
Vorbildwirkung und Bildungsauftrag
Die Präsenz eines Regierungschefs und eines internationalen Raumfahrers setzt klare Akzente: Junge Menschen in Borken und Umgebung erkennen greifbare Rollenmodelle und Bildungswege zu Karrieren im MINT-Bereich. Die Begrüßungsrede von Wüst und der anschließende Vortrag von Gerst machen Lernen und Forschung anschaulich.
Verbindung von Politik, Space-Science und MINT-Karrieren
Die Verbindung von politischer Verantwortung und Space-Science vermittelt konkrete Karrierewege im MINT-Bereich. Die Veranstaltung richtet sich an Oberstufenschülerinnen und -schüler des St.-Josef-Gymnasiums Bocholt und der Canisiusschule Ahaus und zeigt, wie Wissenschaft und Bildung zu Berufsperspektiven führen.
Netzwerke zwischen Gymnasien stärken
Der Austausch zwischen Gymnasien in Bocholt, Ahaus und Borken wird durch den gemeinsamen Termin gestärkt. Er schafft Gelegenheit zur Kooperation, zu Mentoring- und Lernformaten sowie zu regelmäßigem Informationsaustausch, sodass Schulen voneinander lernen und langfristig profitieren.
Öffentlichkeitsarbeit und langfristige Impulse
Durch Öffentlichkeitswirksamkeit wird Wissenschaftskommunikation regional sichtbarer verankert. Langfristig könnten ähnliche Formate weitere Schulen in NRW erreichen und so eine landesweite Kultur des Lernens in MINT fördern.
Fazit
Der Vormittag in Borken hat gezeigt, wie Politik, Wissenschaft und Schule gemeinsam Orientierung für die Zukunft geben können. Wenn ein Regierungschef neben einem erfahrenen Raumfahrer vor jungen Menschen steht, werden abstrakte Themen greifbar: Weltraumerkundung, Mathematik, Informatik – Lerninhalte gewinnen Praxisnähe. Die Begegnung bot mehr als eine Präsentation: Sie bot Vorbilder, die zeigen, wie Neugier in Bildungsträume verwandelt wird, und eröffnete konkrete Perspektiven im MINT-Bereich. NRW setzt damit ein klares Signal, dass eine Kultur des Lernens nicht nur formuliert, sondern aktiv gelebt wird. Durch die Kooperation der beteiligten Schulen und der Staatskanzlei entsteht eine Brücke zwischen Unterricht, Forschung und politischer Verantwortung, die Schülerinnen und Schüler motiviert, eigene Wege zu denken und zu gehen.
Die Eindrücke des Tages werden nachhallen: Lehrkräfte wie Schülerinnen und Schüler tragen das Gespräch über Raumfahrt, Technik und Teamarbeit hinaus in den Unterricht, in lokale Netzwerke und in die Öffentlichkeit. Solche Formate stärken Vertrauen in Wissenschaft und Politik als Partner, die gemeinsam Chancen eröffnen. Wenn NRW ähnliche Veranstaltungen künftig ausbauen sollte, könnte eine landesweite Kultur des MINT-Lernens entstehen, die über kurzfristige Lernfortschritte hinausgeht und junge Menschen zu eigenem Engagement inspiriert.